- Wie fühlt es sich an, gefühlt zu werden?
- Was ist das Authentische Selbst, der HOH oder das Familienoberhaupt?
- Was ist das Strategische Selbst?
- Was ist ein Sentinel (Wächter)?
- Was macht man, wenn man mit EBE anfängt?
- Wie teuer ist es, EBE zu machen?
- Wer eignet sich für EBE?
- Wie lange muss man EBE machen?
- Was ist Ersatzelternschaft („Surrogacy“) in EBE?
- Wie fühlt man sich, nachdem man EBE gemacht hat?
- Welche Elemente bietet EBE an, die es bezüglich der Heilung emotionaler Konflikte aus der Kindheit wirklich wirksam macht?
Wie fühlt es sich an, gefühlt zu werden?
Man erlebt dabei, auf der intimsten Existenzebene von einer Person erkannt und erlebt zu werden – einer Person, die auf einer Grundlage der Selbstliebe und Verbindung mit sich selbst aufbaut. Sich gefühlt zu fühlen ist mehr als Empathie, die in der gängigen Psychologie angeboten wird, da Empathie durchaus auf einem Abgespaltensein vom Selbst und einem Mangel an Selbstliebe beruhen kann, was zu einer Fusion mit den Gefühlen des anderen führt. Wenn wir fühlen können, dass jemand anderer uns fühlt, wird die Realität zu einem sicheren Ort. Wir werden auf unserer grundlegendsten Seinsebene anerkannt und können dann die Realität und Lebenssituationen verdauen, die uns herausfordern und schmerzhaft sind.
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Was ist das authentische Selbst, der HOH oder das Familienoberhaupt?
Das authentische Selbst ist der Aspekt von uns, der durch die Arbeit in EBE befreit wird. Es ist der Teil von uns, dessen Bedürfnisse in der Kindheit nicht auf eine gesunde Weise erfüllt wurden und dessen Grundlage durch den Differenzierungsprozess von EBE erweitert und vertieft wird. Es ist der Teil von uns, der Liebe und die Verbindung mit sich selbst und anderen verdient und auch fühlt, dessen würdig zu sein. Der HOH („Head of Household“ im englischen Originaltext) oder das Familienoberhaupt ist das entstehende authentische Selbst, das deutlicher und strahlender wird, wenn wir uns von den Konflikten unserer Subpersonas, den emotionalen Stauungen, den Medikationen des Verteidigungssystems und den falschen oder kompensatorischen Egogrenzen differenzieren. Es ist der Aspekt von uns, der kein Selbstbild hat und in Freude, Unterstützung, Klarheit, Leidenschaft, Magie, Vertrauen, Verletzlichkeit und Liebe lebt, die nicht von spezifischen Inhalten abhängig sind.
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Was ist das Strategische Selbst?
Das Strategische Selbst ist der oder diejenige, die wir automatisch sind - die Person, als die wir uns selber wahrnehmen. Es ist eine völlig künstliche Version der Personenschaft, da es auf dem Teil in uns basiert, der sich entwickelt hat, um uns vor unserer Erfahrung zu schützen, dass die Realität auf der grundlegendsten Ebene für uns nicht sicher ist. Solange unsere Eltern oder ersten Bezugspersonen ihre eigenen Verteidigungsstrukturen nicht dekonstruiert haben, können sie auf einer nonverbalen, grundemotionalen und energetischen Herzensebene nicht fühlen. Da unsere Eltern uns nicht fühlen konnten, haben wir ein Verteidigungssystem entwickelt, das danach strebt Anerkennung und Akzeptanz zu maximieren - da das dem am nächsten kam gefühlt zu werden – und Ablehnung und Missbilligung zu minimieren – da dies dem am nächsten kam, die Urabgespaltenheit zu fühlen, die wir mit unseren Eltern gefühlt haben, die uns nicht fühlen konnten.
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Was ist ein Sentinel (Wächter)?
Der Sentinelkomplex ist die Gruppe der auf Verteidigungsmechanismen aufbauenden Subpersonas. Der Versorger Sentinel agiert als Urheber der Süchte und Medikationen des Individuums und sorgt damit für falsche Ersatzstoffe für Liebe, um die Gefühle der Subpersonas einzudämmen. Dieses Dämpfen sorgt dafür, dass die Verteidigungen der Person einigermaßen mit den Subpersonas umgehen und sie im Zaum halten können. Diese Medikationen und Suchtmuster dienen auch als Schutz gegen das Wahrnehmen von Schmerz. Der Bestrafer Sentinel vertritt die Urteilsinstanz über das Selbst (vor allem in Bezug auf die Schamsubpersönlichkeit) und gegenüber anderen. Er kreiert Situationen, die aus seiner Sicht die Subpersonas und ihn selbst vor mehr Ablehnung beschützen. Der Premier Sentinel ist der Chef unserer Verteidigungen, der die Gaben unserer Seele dazu verwendet um unsere Urabgespaltenheit und unsere Urwertlosigkeit zu beschützen. Er setzt gute Lebensweisheiten und Wahrheiten ein – wie philosophische Glaubenssätze und stichhaltige Wahrnehmungen der Realität – um diese Kernaspekte von uns davon abzuhalten, wieder mit dem Leben in Berührung zu kommen. Die Sentinels sind voller Liebe für uns. Allerdings wurde ihnen niemals ein Weg gezeigt, um diese Liebe mit den Subpersonas wirklich umzusetzen. So können sie nur verschiedene Aktionen und Verhaltensweisen anbieten, die als Ersatz für die Liebe - die dadurch vermittelt wird gefühlt zu werden - dienen.
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Was macht man, wenn man mit EBE anfängt?
Der grundlegende Rahmen für EBE sind Schreibaufgaben, über wir die grundlegenden Subpersonas kennen lernen. Nach einiger Zeit werden so genannte „drop-ins“ gemacht, in denen wir in der Form eines Dialoges direkt mit der Subpersona kommunizieren. Dies hilft dem Facilitanten (Klienten), auf eine neue und gesunde Weise mit den eigenen Subpersonas zu sprechen. Das ist der erste Schritt der Selbstdifferenzierung, die in der Person stattfindet. Mit der Zeit wird das Strategische Selbst durch immer mehr Differenzierung dekonstruiert. Schließlich treten wir mit den Kernverteidigungen auf die gleiche Weise wie mit den Subpersonas in Kontakt und verhandeln Schritte in Bezug auf Entzugs- oder Entmedikationsprozesse („demedication“). Dies geschieht, nachdem die anfänglichen Subpersonas Zeit gehabt haben, um mit dem Facilitator und dem HOH (Familienoberhaupt) des Facilitanten eine Beziehung zu entwickeln. EBE Sitzungen sind meistens eine Mischung aus Gruppen- und Einzelsitzungen auf wöchentlicher oder monatlicher Basis.
Wochenendkurse bestehen meistens aus insgesamt 15 Stunden. Ein Facilitator hilft den Teilnehmern mit den ersten Schreibaufgaben von EBE. Am Ende des Wochenendes hat man somit einen ersten Geschmack der ersten sechs Subpersonas: Schmerz, Angst, Wut, Kontrolle, Depression und Scham. Die Beziehung zu diesen Subpersonas lässt sich dann durch fortlaufende, individuelle Sitzungen oder monatliche Gruppen vertiefen.
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Wie teuer ist es, EBE zu machen?
Je nach Erfahrung des Facilitators kosten Sitzungen in der Regel zwischen 60 und 90 Euro. Die Einzelsitzungen dauern 1½ Stunden und ein Gruppentag ca. 5 Stunden. Die Gruppen haben bis zu 8 Teilnehmer und treffen sich einmal im Monat für einen Tag. Die Kosten pro Tag liegen hierfür bei 100 Euro. Es gibt die Möglichkeit für besondere Situationen über gestaffelte Tarife zu sprechen.
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Ein möglicher Facilitant trifft sich zu aller erst zu einem Gespräch mit einem EBE Facilitator, um gegenseitig ein Gefühl füreinander zu entwickeln. Der Facilitator schaut dabei nach unterschiedlichen Aspekten: ob ausreichend Motivation für eine Heilung vorhanden ist und der Facilitant nicht nur sein strategisches Selbst aufpolieren will; was die Seelenkapazität ist; ob eine Bereitschaft da ist, wirklich tief in sich hineinzuschauen und sich wirklich die Fragen zu stellen, die EBE stellt, um heilen zu können.
Die Person muss mit ihrem Leben unglücklich sein und unglücklich über eben jenes Unglücklichsein. Facilitatoren fragen nach sexuellem oder physischem Missbrauchs und dem Ausmaß der Verwundung in der Kindheit, da beides die Dauer des Prozesses und die Fähigkeit EBE zu machen beeinflusst. Die Person sollte in den meisten Fällen bereits eine Art Therapie gemacht haben, aber kein Therapie Junkie sein. Wir schauen nach Medikationen und zu welchem Grad sie eingesetzt werden und der bewussten Beziehung dazu. Wir schauen auch nach den subtilen Medikationen, Substanzen, Verhaltensweisen, energetischen Substanzen und mit dem Selbstbild verbundene Themen. EBE arbeitet mit Menschen jeden Hintergrundes und Glaubenssystems. Es ist in Theohumanitas eingebettet, erfordert aber vom Facilitanten nicht, etwas bestimmtem zu folgen. Wie in den Prämissen von EBE festgelegt, werden die Wertesysteme des Facilitanten herausgefordert und untersucht werden, da Wertesysteme vom internen Verteidigungssystem auf bestimmte Weise gefiltert werden um zu vermeiden, ungeheilte, auf die Ursprungsfamilie zurückgehende Konflikte und Stauungen zu fühlen.
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Wie lange muss man EBE machen?
Die Erleuchtung des Emotionalkörpers ist ein sich lebenslänglich vertiefender Prozess und in diesem Sinne gibt es keine festgelegte Zeitspanne. Allerdings gibt es einen Punkt, von dem man einen Facilitator nicht mehr auf einer regelmäßigen Basis braucht. Bis zu diesem Punkt dauert es mit einer Mischung aus Einzel- und Gruppensitzungen meistens zwischen zwei und vier Jahren, da die Heilung der Wunden aus der Kindheit - die durch nicht erfüllte, abhängige Bedürfnisse ausgelöst wurden - nicht eben in einem Wochenende abzuhaken ist. Wie die Erleuchtung im Rahmen der buddhistischen Traditionen, ist EBE ein beschwerlicher Weg, der aber sowohl der Zeit als auch der Anstrengung würdig ist.
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Was ist Ersatzelternschaft („Surrogacy“) in EBE?
Es gibt in EBE eine Phase, die Ersatzelternschaft genannt wird. Hier hat der Facilitant Zugang zur Urabgespaltenheit und/oder Urwertlosigkeit, aber in Bezug auf diese Teile noch nicht ausreichend HOH, um mit ihnen auf eine Weise sein zu können, die ihnen hilft, die für sie unsichere Realität zu verdauen. Also laden der Facilitator und der Facilitant die Subpersona dieser Person ein, sich jemanden auszusuchen, der für eine bestimmte Zeit für diesen Teil ein Ersatzelternteil wird. Das ermöglicht dem Teil eine neue Kindheitserfahrung zu machen. Meistens dauert dies ein paar Wochen mit gemeinsamen Treffen und Telefonaten zwischen dem Ersatzelternteil und dem Teil. Bei diesen Begegnungen versetzt der Facilitant sich ganz in den Teil hinein („drop-in“). Dies gibt dann dem HOH des Facilitanten Raum, um sich dann auch auf diese neue Weise auf den Teil zu beziehen. Wann ein Facilitant wirklich für Ersatzelternschaft bereit ist, hängt von der Bereitschaft ab, sich der Entmedikation und des Entzugs der Hauptmedikationen im Leben zu unterziehen (meistens zwischen 1 und 2 Jahren nach Beginn). Diese Medikationen sind immer die Mittel oder der Treibstoff, mit denen das Strategische Selbst seine falschen Egogrenzen zusammenhält, worunter die unerfüllten Bedürfnisse der Subpersonas von Urabgespaltenheit und Urwertlosigkeit liegen.
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Wie fühlt man sich, nachdem man EBE gemacht hat?
EBE bietet einen Weg an, das unauthentische und strategische Selbstbild einer Person aufzulösen. Nur wenn wir Urwertlosigkeit und/oder Urabgespaltenheit haben, bedürfen wir eines Selbstbildes, um die Verteidigungen mit einem kompensatorischen Selbstempfinden zu versorgen, das den Mangel an wirklicher Verbindung mit dem Leben und sich selbst ersetzt, den nur ein unverteidigtes Herzensfeld vermittelt. Das Leben ohne diese Linse zu fühlen und erleben ist eine gänzlich neue Erfahrung. EBE vermittelt einige Erfahrungen, die spirituelle Disziplinen bisher über transzendierende Methoden angeboten haben. Allerdings kommen diese Erfahrungen hier von einer anderen Grundlage, in der es gänzlich um die Heilung des Egos geht. Durch EBE fühlt man im Herzen und Verstand Frieden. Die Person bezieht sich auf gesunde Weise auf Lebensinhalte und Kontexte und wählt in jedem Moment Gesundheit über Glücklichsein, Komfort oder Sicherheit. EBE hilft einer Person, einen neuen Wesenssitz innewohnender Güte und Verbindung einzunehmen. Dann kann sie die Realität mit allen auftretenden Herausforderungen und Schmerzen verdauen.
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Um wirklich zu helfen, die durch gutartige oder bösartige Vernachlässigung oder Missbrauch in der Kindheit verursachten emotionalen Stauungen zu heilen und sie nicht nur zu behandeln, bedarf es sieben notwendiger Komponenten:
- Eine korrekte Landkarte der universellen Architektur des menschlichen Emotionalkörpers.
- Ein neues Paradigma eines charakterologischen Wandels, dessen Basis die Vorrangstellung des Emotionalkörpers vor dem Mentalkörper ist und das die auf alten Paradigmen basierenden, philosophischen Verzerrungen bezüglich des Verständnisses von Intimität, der Natur des menschlichen Selbst-Interesses und dessen, was tatsächlich eine gesunde Elternschaft ausmacht, wie auch die gegenwärtigen Definitionen der Auffassung der Selbst-Achtung konfrontiert.
- Ein Differenzierungsprozess, der im Selbst statt findet, von sich-zu-sich selbst, der auf dem universellen Modell der Psychopathogenese in der Kindheit aufbaut, die ausführt, wie die abhängigen Bedürfnisse der Kinder nicht erfüllt werden. Dies kann auf eine neue Sichtweise bezüglich der Basis koabhängiger, intimer Beziehungen von Erwachsenen ausgedehnt werden, die sich auf der unbewussten Ebene abspielt. Ohne ein klares Verständnis davon, wie unsere emotionalen Verstopfungen geformt, gespeichert und offen und verstohlen, in der Form unserer Subpersonas ausgedrückt werden, ist die Heilung unserer unbewussten, inneren und schmerzhaften Fixierungen unmöglich.
- Ein Erkennen des Grades an unauthentischem, strategischem Selbst in allen Menschen und wie sehr wir uns damit als dem identifizieren, was wir zu sein meinen. Alle Probleme, für die wir therapeutische Heilung brauchen, werden von der Präsenz des strategischen Selbst zusammengehalten und nur seine Dekonstruktion kann jemals in der Erschaffung unseres authentischen Selbstseins resultieren und damit in einer wahren Genesung der Quellen unserer emotionalen Wunden von unserer Ursprungsfamilie.
- Ein auf „taffer Liebe“ („tough love“) basierendes Modell eines Entgiftungs- und Entzugsprozesses. Keines der derzeitigen, psychotherapeutischen Modelle, fordert die medikativen Aspekte gesellschaftlich anerkannter Verhaltensformen, die einen ebenso virulent betäubende Wirkung für unsere Schmerzen haben, wie Alkohol und Drogenmissbrauch, angemessen heraus. Unsere Beziehungen jeglicher Art, mit anderen, mit der Spiritualität, mit unserer Auffassung von Erfolg und vor allem mit unserer Suche nach dem, was wir unserer Meinung nach dazu brauchen, um glücklich und persönlich erfüllt zu sein, sind von unbewusster Urwertlosigkeit und Strategien durchtränkt. Ohne eine harte Konfrontation dieser gesellschaftlich anerkannten, überall vorhandenen Ebenen psychopathologischer Muster, wird eine Therapie nur die Wunden behandeln, aber keine Basis für das erlauben, was für eine wirkliche Heilung notwendig ist.
- Ein Weg, um auf der existentiellen Ebene Zugang zu emotionale Wunden zu erlangen, sie zu verarbeiten und zu heilen. Unsere tiefste Verzweiflung und unser Selbst-Abgespaltensein leben auf einer präverbalen Ebene der Wunden, in der die Realität an sich durch den Mangel an energetischer und emotionaler Bindung mit unseren Bezugspersonen unsicher gemacht wurde. Ohne einen proaktiven Weg, um Zugang zu dieser Ebene der Wunden zu gewinnen und sie zu heilen, wird jegliche Arbeit, die Fixierungen in späteren, verbalen und situationsbedingten Entwicklungsformen der Wunden zu adressiert, nur in einem partiellen Herausarbeiten unserer Themen und dem Fortbestehen unseres strategischen Selbst resultieren.
- Aufbau einer wirklichen, auf dem Emotionalkörper basierenden, energetische Verbindung mit einem Facilitator emotionalen Wachstums oder einem Therapeuten. Nur wenn die Persönlichkeiten von Subpersonas konsistent fühlen können, dass ein Facilitator fühlt, was sie fühlen, während sie es fühlen, wird ein energetischer Boden da sein, der den unverdauten, emotionalen Verstopfungen erlaubt zu heilen. Es ist nicht ausreichend, dass der Facilitator nur um unsere Gefühle weiß, empathisch und voller Sympathie ist und das erfordert eine völlig andere Berührungsfläche mit dem Facilitanten, als die, die von traditionell psychologischen Lehren gelehrt wird.
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